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Jede Suite hat einen Balkon
Blick über die Ago-Bucht
Puristisches Design ...
... wenig Mobiliar ...
... und indirektes Licht geben dem Hotel eine besondere Atmosphäre
Die Bibliothek
Bei der traditionellen Tee-Zeremonie ...
... kann man etwas lernen ...
und natürlich Tee trinken
Japanese Cuisine ... lecker!
Sitzen und genießen!
Hier lässt es sich aushalten!
Die Suiten sind gemütlich ...
... und auf das Wesentliche reduziert
Treatments mit Produkten von Clarins
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Fr. 04.05.2018, Jens H.

Shima Kanko Hotel The Bay Suites, Shima, Japan

Fernöstliche Luxuszeit – eine Reise voller Gegensätze

 

Eine Reise bringt mich nach Nagoya. Die Millionenstadt liegt in der Chubu Region, leicht zu erreichen, aber weit genug entfernt, um dem weitgereisten Journalisten etwas Exotisches zu präsentieren. Nicht ohne Grund wird Nagoya, die Geburtstadt von Toyota, als Ort der Gegensätze bezeichnet. Hier findet man buddhistische Traditionen, prachtvolle Schreine und Pagoden sowie zukunftsweisende Technik.

 

Lieblingshotel des Kaisers

 

Wo wohnt man? Stilecht und elegant im Shima Kanko Hotel Bay Suites.

Das Hotel befindet sich mitten im Nationalpark Ise-Shima. Man fühlt sich in den riesigen, feinen Bay-Suiten, von denen es 50 gibt, einfach großartig. Hier definiert man den Anspruch an Luxus anders. Es regiert ein puristischer Stil und man verzichtet auf viel Mobilar, was in Europa scheinbar notwendig ist. Stattdessen gelebte japanische Tradition, klassisches Design, hochwertige Stoffe und japanische Hospitality. Ich bin glücklich und verstehe warum Kaiser Hirohito hier so gerne übernachtete, um Gedichte zu schreiben. Im Jahr 2016 war das Hotel der Veranstaltungsort für den G7 Gipfel und Herberge auf Zeit für Präsident Obama und Angela Merkel.

 

Teestunde mit Lerneffekt

 

Das Zimmer-mit-Aussicht-Erlebnis ist garantiert. Alle Suiten haben einen Balkon und beim Blick auf die Ago-Bucht schmelze ich dahin. Die traditionelle Teezeremonie mit dem hoteleigenen Tea Master war einfach umwerfend. Ein großes Wow, so viele Dinge über Tee habe ich noch nie gelernt. Körper und Seele werden im Spa des Shima Kanko gepflegt. Die Oase der Sinne bietet ein riesiges Schwimmbad, Sauna und Fitness sowie ein großes Angebot an Behandlungen und Massagen. Auf Wunsch auch ganz privat in der Suite. Aufregend ist der riesige ZEN Hotelgarten. Hier landen viele Wildvögel und herrliche Sonnenuntergänge sind in der Ago-Bucht ebenfalls garantiert.

 

Für das leibliche Wohl wird in den Restaurants des Hotels gesorgt. Japanisches Beef, egal ob aus Kobe oder Matsusaka, Tofu, Miso und Kishimen-Nudeln verwöhnen den Gaumen und verzaubern mich restlos. Im Haus befindet sich auch das feine französische Restaurant “La Mer”. Dieses werde ich beim nächsten Mal ausprobieren, hier serviert man feine französische Küche, viele Fischgerichte und ausgezeichneten Hummer. Dazu schöne Weine von den großen Lagen der ganzen Welt. Für uns gab es Roederer Champagner, ich bleibe glücklich.

 

Japan erkunden mit dem Shinkansen Zug

 

Dann geht es schon wieder weiter. Man muss mit dem Shinkasen Zug reisen: Nagoya ist der perfekte Verkehrsnotenpunkt und der Shinkansen verbindet die Stadt mit Tokyo, Takayama und Kyoto. Pünktliches Ankommen ist garantiert, die durchschnittliche Verspätung des Shinkansen beträgt oftmals nur Sekunden im ganzen Jahr. Wahnsinn! Alles funktioniert etwas anders hier. Die Türen werden aufgeschoben, die Schlüssel öffnen entgegen dem Uhrzeigersinn, man zieht überall die Schuhe aus, muss am Boden knien und wechselt die Hausschuhe bevor man zur Toilette geht. Es ist die Melange aus traditionell und futuristisch, die Japan zu einer surrealen Reise für die Sinne macht.

 

Sayonara, ich werde bald wieder nach Japan reisen.

Mehr Infos:

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